| Tempelruine in Raqchi |
Danach hatten wir den glorreichen Einfall einen Aussichtspuynktzu besteigen, der uns aufgrund der aeusserst duennen Luft an unserer koerperlichen Grenzen brachte, uns aber mit einem wunderschoenen Blick ueber das Tal und die umliegende Bergwelt lieferte. Nach dem ploetzlich erstaunlich leichten Abstieg wurden die ersten peruanischen Souvenirs angeguckt und teilweise auch gekauft.
Zum Mittagessen waren wir zurueck in Tinta und genossen eine etwas laengere Mittagspause, weil sich der Bischof der Region, den wir eigentlich treffen sollten, die Hora Peruana (so aehnlich wie die studentische Viertelstunde) voll ausnutzte. Nach dem wenig ergebnisreichen Treffen bekamen wir eine kleine Einfuehrung in die Cosmovisión Andina, einen Ueberblick ueber die andine Lebenswelt. Anschliessend ging es ueber zum Kochen, typisch deutsche Kaesespaetzle und peruanische Kueche. Der geplante Interkulturelle Abend fiel leider aufgrund konsequenter Muedigkeit nach ein paar deutschen Liedern ins Wasser und wurde auf den naechsten Tag verschoben.
Damit viele Gruesse von einem gelungenen Mittwoch
die Perufahrer (i.A. Sebastian und Mathis)
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