Freitag, 13. August 2010

Erster Einblick in die andine Kultur

Hola,

Tempelruine in Raqchi
nachdem das Begruessungsfest aufgrund der allgemein vorherrschenden Muedigkeit fuer fast alle ein bischen kurz ausgefallen war, machten wir uns nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht (Kaelte und im Einzelfall Durchfall haben ein bischen gestoert) auf nach Raqchi, einem Dorf mit Inkaruine. Dort besichtigten wir den Tempel, Lagerstaetten und Wohngebaude, aber auch eine alte Opferstaette fuer Lamas und das Bad der Inkas.
Danach hatten wir den glorreichen Einfall einen Aussichtspuynktzu besteigen, der uns aufgrund der aeusserst duennen Luft an unserer koerperlichen Grenzen brachte, uns aber mit einem wunderschoenen Blick ueber das Tal und die umliegende Bergwelt lieferte. Nach dem ploetzlich erstaunlich leichten Abstieg wurden die ersten peruanischen Souvenirs angeguckt und teilweise auch gekauft.

Zum Mittagessen waren wir zurueck in Tinta und genossen eine etwas laengere Mittagspause, weil sich der Bischof der Region, den wir eigentlich treffen sollten, die Hora Peruana (so aehnlich wie die studentische Viertelstunde) voll ausnutzte. Nach dem wenig ergebnisreichen Treffen bekamen wir eine kleine Einfuehrung in die Cosmovisión Andina, einen Ueberblick ueber die andine Lebenswelt. Anschliessend ging es ueber zum Kochen, typisch deutsche Kaesespaetzle und peruanische Kueche. Der geplante Interkulturelle Abend fiel leider aufgrund konsequenter Muedigkeit nach ein paar deutschen Liedern ins Wasser und wurde auf den naechsten Tag verschoben.

Damit viele Gruesse von einem gelungenen Mittwoch
die Perufahrer (i.A. Sebastian und Mathis)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen